Weihnachten auf einer "Farm"
Nach meiner Great Ocean Road Tour ging es also dann direkt weiter zu einer huebschen Insel in der Naehe von Adelaide, Kangaroo Island. Dort wollte ich nun also Woofing (Willing Worker On Organic Farms) machen. Dabei bekommt man frei essen und frei unterkunft.. so ganz freiwillig ist das also nicht.
Hatte erst ein wenig Angst, dass ich Weihnachten alleine bei einem griesgraemigen Farmer verbringen muss..
Aber es kam alles viel besser wie ich mir das vorgestellt hatte!.. Das erste worueber ich mich voll gefreut habe war, dass ich nicht alleine war. Auf dieser "Farm" waren noch 5 richtig nette Backpacker aus Deutschland, die auch ueber Weihnachten geblieben sind. Dennis, der "Farmer", auch "the king of kangaroo island" genannt, war auch alles andere als giesgraemig. Er selbst behauptet er waehre 21, doch wir waren der meinung, das er schon damals mit den dinosauriern auf dieser insel gelebt hat. Ein total lieber kerl! Und nachdem wir so langsam angefangen hatten seinen humor zu verstehen hatten wir richtig spass mit ihm.. Sein grundstueck was ueber 100 hektar gross ist war jedenfalls genauso hammer schoen wie die ganze gegend. Eine Farm Konnte man das ganze jedoch nicht nennen. Er hatte zwar ein paar Olivenbaeume und Weinreben, doch diese waren wohl ehr fuer den eigengebrauch..und die Nachbarn. Die einzigen Tiere um welche er sich schon fast liebevoll kuemmert sind wilde Kangaroos, Riesenechsen und Voegel..
Das ganze war jedenfalls schon ganz schoen vom rest der Welt isoliert.. Strom wurde von Solarzellen erzeugt und auch das Wasser kam aus eigenen Wassertanks. Brot hat Dennis selbst gebacken..und ey das war mal richtiig lecher! endlich mal wieder richtiges Brot!:) Zum Fruehstueck gab es Honig von eigenen Bienen und Salz kam aus dem eigenen Salzsee..darin hat es uebrigens auch einen riesen Spass gemacht zu schwimmen! Bei einer Salzkonzentration kann man sich sohar einfach aufs Wasser legen und ein Buch lesen..
Gearbeitet wurde nur 3-4 Stunden am Tag. Wir durften ein wenig am Haus weiter bauen, Holz hacken, einen Steinofen bauen und sogar fuer einen Tag Kuhscheisse einsammeln..die sollte irgendwie als Isoliermaterial fuer den Ofen hinhalten. Und wenn Dennis mal nich wusste was wir arbeiten sollten, liess er uns sinnfrei Unkraut jaeten..fuer die Kaengaroos, weil die das ja nicht fressen..
Weihnachten war eigentlich auch echt schoen dort. Ist natuerlich nicht dasselbe wie zu Hause. So richtig Weihnachts stimmung wollte nicht aufkommen. Wir haben uns jedenfalls Muehe gegeben.. am 24sten wurde erstmal ein Weihnachtsbau selbst gefaellt und dekoriert.. Hier wird ja erst am 25sten gefeiert und so hat Dennis an diesem Tag die Ganze Nachbarschaft mit ihren Woofern zum Weihnachtslunsh eingeladen..
Am Abend ging es dann mit den Nachbarswoofern, Surfbrettern und Bodyboards an den Srand.. jetzt kann ich also stolz behaupten, dass ich an Weihnachten zum ersten man auf einem Surfbrett "stand"..
Hatte erst ein wenig Angst, dass ich Weihnachten alleine bei einem griesgraemigen Farmer verbringen muss..
Aber es kam alles viel besser wie ich mir das vorgestellt hatte!.. Das erste worueber ich mich voll gefreut habe war, dass ich nicht alleine war. Auf dieser "Farm" waren noch 5 richtig nette Backpacker aus Deutschland, die auch ueber Weihnachten geblieben sind. Dennis, der "Farmer", auch "the king of kangaroo island" genannt, war auch alles andere als giesgraemig. Er selbst behauptet er waehre 21, doch wir waren der meinung, das er schon damals mit den dinosauriern auf dieser insel gelebt hat. Ein total lieber kerl! Und nachdem wir so langsam angefangen hatten seinen humor zu verstehen hatten wir richtig spass mit ihm.. Sein grundstueck was ueber 100 hektar gross ist war jedenfalls genauso hammer schoen wie die ganze gegend. Eine Farm Konnte man das ganze jedoch nicht nennen. Er hatte zwar ein paar Olivenbaeume und Weinreben, doch diese waren wohl ehr fuer den eigengebrauch..und die Nachbarn. Die einzigen Tiere um welche er sich schon fast liebevoll kuemmert sind wilde Kangaroos, Riesenechsen und Voegel..
Das ganze war jedenfalls schon ganz schoen vom rest der Welt isoliert.. Strom wurde von Solarzellen erzeugt und auch das Wasser kam aus eigenen Wassertanks. Brot hat Dennis selbst gebacken..und ey das war mal richtiig lecher! endlich mal wieder richtiges Brot!:) Zum Fruehstueck gab es Honig von eigenen Bienen und Salz kam aus dem eigenen Salzsee..darin hat es uebrigens auch einen riesen Spass gemacht zu schwimmen! Bei einer Salzkonzentration kann man sich sohar einfach aufs Wasser legen und ein Buch lesen..
Gearbeitet wurde nur 3-4 Stunden am Tag. Wir durften ein wenig am Haus weiter bauen, Holz hacken, einen Steinofen bauen und sogar fuer einen Tag Kuhscheisse einsammeln..die sollte irgendwie als Isoliermaterial fuer den Ofen hinhalten. Und wenn Dennis mal nich wusste was wir arbeiten sollten, liess er uns sinnfrei Unkraut jaeten..fuer die Kaengaroos, weil die das ja nicht fressen..
Weihnachten war eigentlich auch echt schoen dort. Ist natuerlich nicht dasselbe wie zu Hause. So richtig Weihnachts stimmung wollte nicht aufkommen. Wir haben uns jedenfalls Muehe gegeben.. am 24sten wurde erstmal ein Weihnachtsbau selbst gefaellt und dekoriert.. Hier wird ja erst am 25sten gefeiert und so hat Dennis an diesem Tag die Ganze Nachbarschaft mit ihren Woofern zum Weihnachtslunsh eingeladen..
Am Abend ging es dann mit den Nachbarswoofern, Surfbrettern und Bodyboards an den Srand.. jetzt kann ich also stolz behaupten, dass ich an Weihnachten zum ersten man auf einem Surfbrett "stand"..

<< Home