Westcoas-Trip & Cyclone Experience
Mann ich weis gar nicht wo ich anfangen soll. Hab schon wieder so viel er(ueber)lebt..
Waren Delfine fuettern, Krabben fischen, mit Riffhaien und Mantarochen schnorcheln, haben nen Cyclone ueberstanden..hmm das waere vielleicht ausfuehrenswert..
Wir sind also an unserem 13 Tag on the road in einem kleinen paradiesischen Nationalpark namens Karijini angekommen. Hatten uns mit 60 Liter drinkwasser im gepaeck eigentlich auf 3 Tage caempen eingerichtet. Am zweiten tag, nach einer kleinen Flusswanderung durch diesen echt hammer schoenen Fleck im nirgendwo, wurden wir von einem immer unruhiger werdendn Parkranger abgefangen.. "Ein Cyclone sei auf dem weg hierher, der park wird jetzt geschlossen und wir muessen jetzt sofort unsere sachen packen und hier raus" ..Cyclone?..ein bisschen sturm, ein bisschen regen, wird schon nicht so schlimm sein..dachten wir uns, folgten aber der anweisung des rangers in die naechste "stadt", Tom Price, zu fahren brav. Dort erfuren wir dann was ein Cyclone eigentlich ist: Im Prinzip "nur" ein Hurricane der in die andere richtung wirbelt..
In Tom Price waren natuerlich alle unterkuenfte ausgebucht. Joa, da standen wir nun. 4 andere Packpacker aus Irland und eine 18 Koepfige reisegruppe gesellten sich zu uns..auch ohne unterkunft. Uns blieb nichts anderes uebrig als den National emergency service anzurufen, der uns auch zuverlaessig eine huebsche grosse Turnhalle zur verfuegung stellte. Das war ehrlich gesagt das besste was uns passieren konnte. Danke "Cyclone George"! So komfortabel hatten wir seit 2 wochen nicht mehr geschlafen. Uns wurden Feldbetten von der Army gebracht, es gab frei Kaffe, Tee, Lunch und dinner, wir waren 25 Backpacker..was will man mehr? ..wir hatten unseren Spass! Wir hingen jetzt halt nur alle in Tom Price fest. Der Cyclone hatte uns zum glueck nur gestreift, aber wegen den enormen wassermengen die herunter kamen, waren alle srtassen um uns herum gesperrt. Nach den 2. Nacht in der Turnhalle wurde ich auch langsam nervoes da ich ja schon in 4 Tagen einen Flug in Broome gebucht hatte. George hatte mittlerweile ausgewirbelt, aber ein 2. Cyclone war schon auf dem Weg richtung Festland. Die strassen wurden dann zum glueck frueher wieder geoeffnet als vorrausgesagt..somit packten wir hals ueber kopf unsere 7 Sachen und flohen erstmal richtung kueste und dann weiter richtung Broome. An der Kuesste wurde uns dann erstmal das ganze ausmass des Schadens bewusste, den George hinterlassen hatte. Um geknickte Palmen, Haeuser ohne Daecher, Fische auf den Strassen, Tankstellen ohne Benzin..war echt krass! Sind am selben tag mit dem bisschen Benzin was wir noch hatten noch ein ganz schoenes stueck zu nem Roadhouse richtung Norden gefahren, wo wir dann vor dem 2. Cyclone sicher waren... Am naechten tag kamen wir dann auch gluecklich in Broome an.. hui. wir waren echt froh das ganze heil ueberstanden zu haben!
Hatte die 2 Naechte in Broome richtig spass.. somit war es dann echt traurig schon wieder weiter nach Darwin Fliegen zu muessen. Es hies abschied von den Iren, mit denen wir die letzten tage zusammen gefahren sind und abschied von Judith, Tanja und Jan..:( Tja das ist nun mal das Leben eines Backpackers..
Hier in Darwin ist es auch net schlecht.. werde allerdings morgen schon wieder mit einer 14-day outbacktour richtung Adelaiden aufbrechen.. darauf freu ich mich schon riesig..
Waren Delfine fuettern, Krabben fischen, mit Riffhaien und Mantarochen schnorcheln, haben nen Cyclone ueberstanden..hmm das waere vielleicht ausfuehrenswert..
Wir sind also an unserem 13 Tag on the road in einem kleinen paradiesischen Nationalpark namens Karijini angekommen. Hatten uns mit 60 Liter drinkwasser im gepaeck eigentlich auf 3 Tage caempen eingerichtet. Am zweiten tag, nach einer kleinen Flusswanderung durch diesen echt hammer schoenen Fleck im nirgendwo, wurden wir von einem immer unruhiger werdendn Parkranger abgefangen.. "Ein Cyclone sei auf dem weg hierher, der park wird jetzt geschlossen und wir muessen jetzt sofort unsere sachen packen und hier raus" ..Cyclone?..ein bisschen sturm, ein bisschen regen, wird schon nicht so schlimm sein..dachten wir uns, folgten aber der anweisung des rangers in die naechste "stadt", Tom Price, zu fahren brav. Dort erfuren wir dann was ein Cyclone eigentlich ist: Im Prinzip "nur" ein Hurricane der in die andere richtung wirbelt..
In Tom Price waren natuerlich alle unterkuenfte ausgebucht. Joa, da standen wir nun. 4 andere Packpacker aus Irland und eine 18 Koepfige reisegruppe gesellten sich zu uns..auch ohne unterkunft. Uns blieb nichts anderes uebrig als den National emergency service anzurufen, der uns auch zuverlaessig eine huebsche grosse Turnhalle zur verfuegung stellte. Das war ehrlich gesagt das besste was uns passieren konnte. Danke "Cyclone George"! So komfortabel hatten wir seit 2 wochen nicht mehr geschlafen. Uns wurden Feldbetten von der Army gebracht, es gab frei Kaffe, Tee, Lunch und dinner, wir waren 25 Backpacker..was will man mehr? ..wir hatten unseren Spass! Wir hingen jetzt halt nur alle in Tom Price fest. Der Cyclone hatte uns zum glueck nur gestreift, aber wegen den enormen wassermengen die herunter kamen, waren alle srtassen um uns herum gesperrt. Nach den 2. Nacht in der Turnhalle wurde ich auch langsam nervoes da ich ja schon in 4 Tagen einen Flug in Broome gebucht hatte. George hatte mittlerweile ausgewirbelt, aber ein 2. Cyclone war schon auf dem Weg richtung Festland. Die strassen wurden dann zum glueck frueher wieder geoeffnet als vorrausgesagt..somit packten wir hals ueber kopf unsere 7 Sachen und flohen erstmal richtung kueste und dann weiter richtung Broome. An der Kuesste wurde uns dann erstmal das ganze ausmass des Schadens bewusste, den George hinterlassen hatte. Um geknickte Palmen, Haeuser ohne Daecher, Fische auf den Strassen, Tankstellen ohne Benzin..war echt krass! Sind am selben tag mit dem bisschen Benzin was wir noch hatten noch ein ganz schoenes stueck zu nem Roadhouse richtung Norden gefahren, wo wir dann vor dem 2. Cyclone sicher waren... Am naechten tag kamen wir dann auch gluecklich in Broome an.. hui. wir waren echt froh das ganze heil ueberstanden zu haben!
Hatte die 2 Naechte in Broome richtig spass.. somit war es dann echt traurig schon wieder weiter nach Darwin Fliegen zu muessen. Es hies abschied von den Iren, mit denen wir die letzten tage zusammen gefahren sind und abschied von Judith, Tanja und Jan..:( Tja das ist nun mal das Leben eines Backpackers..
Hier in Darwin ist es auch net schlecht.. werde allerdings morgen schon wieder mit einer 14-day outbacktour richtung Adelaiden aufbrechen.. darauf freu ich mich schon riesig..

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